Skelettzintigraphie

Wurde ein Tumor, in dem Falle ein Prostatakarzinom, diagnostiziert, so wird ein Skelettzintigraphie, welches auch Knochenszintigraphie, genannt wird, veranlasst. Mit dem Ergebnis kann auch festgestellt werden, ob sich bereits Tochtergeschwülste, den sogenannten Metastasen, in den Knochen gebildet haben. Für die Untersuchung wird dem Patienten eine geringe Menge von einer radioaktiven Substanz in die Blutbahn gespritzt, die sich vor allem in den befallenen Knochen anreichert. Auf diese Art und Weise kann die Kamera, welche die radioaktive Substanz erkennt, die betroffenen Knochen orten.