Kürbiskerne: Gesund für Blase und Prostata

Kürbiskerne, Kürbiskernöl und Kürbiskern-Trockenextrakt zur Vorbeugung und Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (BPH) werden von der Kommission E empfohlen, diese untersucht im Auftrag des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte die wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen von Heilpflanzen untersucht. Kürbiskerne wirken positiv auf die Beschwerden, als auch auf die Wucherungen, insbesondere In den Stadien 1 und 2. Etwa 10 Gramm Kürbiskerne sollten deshalb täglich in Ihren Ernährungsplan integriert werden.

Kürbiskerne

Die heilende Wirkung von Kürbiskernen (und dem daraus gewonnenen Kürbiskernöl) wird darauf zurückgeführt, daß einige Inhaltsstoffe wie etwa die Linolsäure direkt auf den Blasenmuskel einwirkt und entsprechend kräftigt. Der bereits bestehende Harndrang kann somit gemindert werden und Restharn, in dem sich Bakterien ausbreiten können, vermieden. Die Stärke des Harnstrahls wird unterstützt, Nachtröpfeln und verzögertes Wasserlassen werden weniger oder verschwinden ganz.

In der Apotheke finden Sie eine große Anzahl an Fertigprodukten und Tees, die zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (BPH) erhältlich sind, zum Beispiel Granufink, Prostagutt forte, Bazoton, Cernilton, Harzol oder Azuprostat. Eine gereizte Blase mit vermehrtem Harndrang und schmerzenden Brennen reagiert positiv auf Blasentees und Fertigpräparate, die Goldrutenkraut, Bärentraube, Birkenblätter, Pestwurzelstock und Schachtelhalm enthalten. Kürbiskerne können die Beschwerden ebenfalls lindern und stärken das Immunsystem. Die gilt übrigens für Mann und Frau!